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Gleich zwei ShelterBox Response Teams (SRT) befinden sich derzeit in Westafrika. Damit reagiert ShelterBox auf die schweren Überschwemmungen, verursacht durch andauernde Regenfälle, von denen der Westen Afrikas betroffen ist.
Berichten zufolge sind mehr als 650.000 Menschen in sieben Ländern von den Folgen der schweren Regenfälle betroffen, die noch den ganzen Monat andauern sollen.
Ein dreiköpfiges SRT, bestehend aus dem Geschäftsführer von ShelterBox Lasse Petersen und Mark Pearson (beide UK) sowie John Diksa (FR), ist in Agadez, Nigeria mit 15 Tonnen Hilfsgütern gelandet. Das Team wurde mit dem Material von einer C130 Hercules in das Land geflogen, die
ShelterBox vom französischen Militär zur Verfügung gestellt wurde.
ShelterBox-Geschäftsführer lasse Petersen bedankte sich: „Die Unterstützung von Rotary Clubs in ganz Frankreich, die den Transport für das SRT und die 15 Tonnen Hilfsgüter arrangiert haben, hat es uns erst möglich gemacht, den Opfern in Westafrika so schnell helfen zu können.“
Die 15 Tonnen Überlebenskisten konnten dank der zahlreichen freiwilligen Helfer im Hauptquartier von ShelterBox in Helston, Cornwall, UK in unglaublichen drei Stunden gepackt werden. Ein voll beladender LKW machte sich mit den Hilfsgütern über Nacht auf den Weg in das mehr als 1.000 Kilometer entfernte Orleans in Frankfreich, wo sich der französische Luftwaffenstützpunkt befindet, von dem aus die Maschine startete. Das SRT wird nun versuchen, die Überlebenskisten so schnell wie möglich zu verteilen und beim Aufbauen der Zelte behilflich sein.



